Mit 20 kann das jede und jeder. Helene Nestler ist einfach neugierig geblieben. Gekocht und gekostet hat sie schon immer gern — Liköre, Marmeladen, Sirups, Kuchen.
Und eines Tages waren eine Zitrone und ein paar Scheiben Ingwer übrig geblieben…
Oder vielleicht die Lust am feinen Geschmack, den wir mit anderen teilen wollen. Alleine genießen ist langweilig.
Und wenn es euch schmeckt, dann ist aus dem gesammelten Wissen von Generationen ein neuer Zauber geworden. Genial einfach.
Dort wurde an vielen Abenden die Rezeptur entwickelt und immer weiter verfeinert. Dazu gehörte ständiges Probieren mit der Familie und mit Freunden — so entstand Zingone. Plötzlich war die Küche zu klein. Was tun?
Mit ihm kam von Anfang an genau die Unterstützung, die gefehlt hatte. Norbert packte mit an und entwickelte gute Ideen — entscheidend, verlässlich, menschlich! Bis heute wird in den großen Kesseln von Sillers Küche der Sirup professionell und trotzdem von Hand produziert. Danke Norbert!
Den klingenden Namen Zingone sowie das Logo entwarf Helene Nestlers Ehepartner Christof Stolle. Das Logo ist das Gesicht unserer Marke: farbenfroh, witzig, macht gute Laune. Es begleitet jede Flasche und steht für das, was drin ist — Natur, Genuss und Herzblut.
An einem heißen Tag, irgendwo in der Nähe von München, konnten die Leute Zingone zum ersten Mal probieren und kaufen. Bis zum frühen Nachmittag — dann war alles weg. Zingone hatte die Zungen in einem Schluck erobert! Jetzt gibt es Zingone an acht Verkaufsstellen — wenn es nicht ausverkauft ist.
Ein Biergarten in der Hallertau an einem sonnigen Vormittag. Der Wirt kommt an unseren Tisch: „Ich habe Zingone probiert. Habt ihr mehr davon?" Jetzt gibt es dort eine neue Limonade — auf gut bayerisch „Zingone-Kracherl" genannt. Und es ist nicht bei dem einen Gasthof geblieben…